Sorgen Sie schon im Seminar für Transfer

June 27th, 2010

Mit dem Beutebuch Seminarbeute machen! 

In Ihren Seminaren versorgen Sie die Lernenden mit wertvollem Know-How. Ihr zentrales Anliegen: Die Teilnehmenden befähigen
und ermuntern, das Gelernte im Alltag umzusetzen. Fördern Sie mit den Beutebüchern den Lerntransfer. Gleich zu Beginn des Kurses überreichen Sie jedem Teilnehmer sein persönliches Beutebuch. Noch sind die Bücher leer. Das aber ändern die Lernenden im Laufe der Veranstaltung. Immer wieder räumen Sie Zeitenein, in denen die Teilnehmenden wichtige Gedanken, wertvolle Tipps und Ideen
notieren. Der Nutzen dabei:

* Die Lernenden halten inne und überlegen: “Was habe ich gerade gelernt?”

* Die Lernenden formulieren das Erlernte mit ihren eigenen Worten. So prägt es sich besser ein.

* Schon bei Ihren Notizen können die Lernenden die Inhalte in ihre Praxis übertragen.

* Anstatt vieler loser Kopien nehmen die Teilnehmenden aus Ihren Kursen eine kompakte Sammlung mit.

Lauter positiver Auswirkugnen auf den Lernprozess. Und: Vielen Teilnehmenden macht das Lernen mit den schönen Beutebüchern großen Spaß.  Vor allem ist die Begeisterung am Ende des Seminars oft groß: “Wow – das habe ich heute alles erarbeitet!”

Viele Teilnehmer kennen unsere Beutebücher aus den Munterrichtsmethodenworkshops mit Harald Groß. Ab jetzt können Sie die Beutebücher auch für Ihre Kurse im Orbium-Online-Shop bestellen. Viel Spaß damit – und gute Lernbeute!

Munterrichtsmethoden bei Tipps und Tools an Isar und Alster

April 21st, 2010

Gleich zwei Mal gibts im Sommer die Chance, die Munterrichtsmethoden zu beschnuppern. Der Trainertag “Tipps und Tools” lockt seit Jahren Trainer, Dozenten und Coachs nach Köln. 2010 geht Tipps und Tools auf Reisen und gastiert auch in Hamburg und München.

Wir sind mit den Munterrichtsmethoden dabei. Erleben Sie Harald Groß mit einem “Best Off” der Munterrichtsmethoden.

Tipps und Tools Hamburg findet am Sonntag, 22. August 2010 im Gastwerk beim alten Gaswerk statt. Mehr Informationen zum Programm finden Sie hier.

Die Veranstaltung in München folgt am Sonntag, 12. September 2010 im Hotel Holiday Inn. Lesen Sie hier, was neben den Munterrichtsmethoden angeboten wird.

Tipps und Tools können wir wärmstens empfehlen. Der Tag ist informativ und vielseitig. Und vor allem: Mit Amelie Funcke und Axel Rachow ist eines garantiert: Spaß und eine fröhliche Atmosphäre!

Wichtig: Nicht zu lange zögern. Die Plätze in Köln sind erfahrungsgemäß rasch ausgebucht.

Mehr muntere Mitmacher

April 5th, 2010

“Was kann ich tun, damit die Teilnehmer sich auf die Methoden einlassen und aktiv mitmachen?”

Diese Frage stellten Trainerinnen und Trainer der REFA Berlin beim Munterrichtsmethodentag Ende März. Eine zentrale Frage, denn bei allen Munterrichtsmethoden ist die aktive Mitarbeit der Lernenden gefragt. An den Ostertagen habe ich überlegt. Hier kommen meine Antworten:

Vor der Veranstaltung:

Schon vor der Veranstaltung können Sie mit einer guten didaktischen Analyse die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sich die Lernenden auf die Methoden einlassen. Das klingt komplizierter als es ist. Was ist gemeint?

Schauen Sie sich Ihr Seminar- und Kursanliegen an. Blicken Sie auf das Ziel Ihrer Veranstaltung, Ihr Thema, die Lernenden, die Rahmenbedingungen und auch auf Ihren persönlichen Lehr-Stil. Diese Variablen haben Einfluss auf die Methodenwahl.

Prüfen Sie genau, was Sie mit den Methoden bewirken wollen. Was sollen die Teilnehmer kennen lernen, verarbeiten, überprüfen, anwenden? Wenn Sie Ihr Ziel  klar gewählt haben, können Sie es den Lernenden auch gut erklären. Und wer weiß, warum etwas passiert, macht motivierter mit.

Blicken Sie auf Ihre Zielgruppe.  Überlegen Sie, mit wem Sie es zu tun haben. Was sind das für Menschen? Wie alt sind sie? An welche Methoden,  Arbeitsweisen sind sie gewöhnt? Diese Informationen sind wichtig für Ihre Methodenwahl. Nicht jede Methode passt zu jedem Teilnehmerkreis. Oft ist es auch schon die Verpackung, die es Lernenden leichter oder schwerer machen kann. Das kann der Titel der Methode sein oder der Aufhänger, mit dem Sie den Lernweg erklären.

Und: Schauen Sie auf sich selbst: Wie sieht Ihr Lern-, Unterrichts- oder Trainingsstil aus? Welche Methoden gefallen Ihnen selbst? Wie lehren und lernen Sie gerne? Wählen Sie Methoden, von denen Sie überzeugt sind! Denn von diesen Lehrwegen können SIe die Lernenden ganz leicht begeistern.

Sie sehen: Schon vor Kursbeginn können Sie wichtige Weichen stellen. Wenn Sie eine gut überlegte Wahl treffen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Methoden auch gut aufgenommen werden.

Während der Veranstaltung:

Die Munterrichtsmethoden sind ganz einfach. Und doch sind im Seminar einige klare Regieanweisungen nötig. Wenn die Lernenden fünf Mal nachfragen müssen, wie das mit der Methode jetzt gemeint ist, verzögert sich der Moment, in dem alle loslegen. Und die Chancen steigen, dass der Weg kritisch hinterfragt wird, wo er doch so unklar oder undurchdacht erscheint. Sorgen Sie also wie ein guter Regisseur für gute Erklärungen.

Manche Lernenden fragen nach: “Herr Groß, warum machen wir das?” Hier gilt es, hilfreiche Antworten zu geben. Bei der Inventur zum Beispiel könnte das so aussehen: “Wir haben schon eine Menge gelernt in den letzten Wochen. Damit sich das Wissen auch festigt,  schieben wir jetzt ein paar Minuten zur Datensicherung ein.” Die Lernenden haben ein Recht auf verständliche Begründungen unserer didaktischen Wahl.

Auch bei gewissenhafter Wahl vor der Veranstaltung, eigener Begeisterung, guter Erklärung und Begründung wird nicht allen Lernenden jede Methode gefallen. Denn die Menschen sind und lernen unterschiedlich. Das gilt es ab und zu auch auszuhalten und trotzdem munter weiter zu machen. Wenn wir einen guten Methodenmix anbieten, dann kommt auch bald wieder ein Lernweg, der den murrenden Teilnehmern mehr entspricht.

Nach der Veranstaltung:

Blicken Sie auf dem Heimwe, zu hause oder im Büro auf Ihre Methodenwahl zurück. Schauen Sie, wie die angeleiteten Methoden angekommen sind. Was wurde besonders gerne aufgenommen? Wo waren die Lernenden eher zögerlich? Ergänzen Sie Ihre didaktische Analyse für die nächste Wahl um wichtige Informationen.

Und halten Sie sich immer wieder vor Augen: Die Munterrichtsmethoden kommen ganz einfach daher. Aber sie fordern von den Lernenden aktive und engagierte Mitarbeit. Das stößt zunächst nicht immer bei allen gleichermaßen auf Freude. Ich erlebe immer wieder, dass ich in den ersten Minuten ein wenig für die Methode werben muss: “Ja, die Inventur fordert Sie heraus. Das ist erst einmal anstrengend. Aber Sie werden das gut hinkriegen, da bin ich ganz sicher.” Zehn oder fünfzehn Minuten später schaue ich oft in strahlende, zufriedene Gesichter. Wie schade, wenn ich beim ersten Widerstand einen Rückzieher gemacht hätte …

Mehr zur Methodenwahl finden Sie im Band “Munterrichtsmethoden”.

Ostermontag 2010

Harald Groß

Munterbrechungen – Gewinnen Sie ein Buch!

March 23rd, 2010

Vor gut zwei Wochen sind die “Munterbrechungen”, das neue Buch von Harald Groß, erschienen. Die ersten Rückmeldungen von lesenden Lehrern, Ausbildern, Trainern und Moderatoren haben wir bekommen – und wir freuen uns sehr.

Ein Lehrer aus Süddeutschland berichtete heute morgen: “Ich habe das Buch gelesen und meinen Moderationskoffer gleich mit neuem Material ausgestattet. So kann ich immer wieder für gute Unterbrechungen sorgen.”

Wenn auch Sie lesen wollen, mit welchen aktivierenden Wegen Sie in Ihren Veranstaltungen für gute Energie sorgen können, dann haben Sie in den nächsten Tagen drei Mal die Chance, einen von 9 Bänden der Munterbrechungen zu gewinnen.

Die erste Chance gibts bei der Online-Zeitung Rhein-Main Net.

Chance Nummer 2 wartet bei der Schweizer Zeitung Nachrichten.AT.

Und wenn Sie im Artikel “Wenn King-Kong-Waldi-Wadenbeißer trifft” eine Frage richtig beantworten, dann können Sie beim Österreicher Magazin Kleine Zeitung auf ein Buch hoffen.

Wir drücken Ihnen die Daumen!

Munterbrechungen – das neue Buch von Harald Groß ist da!

March 12th, 2010

22 aktivierende Auflockerungen für Seminare und Sitzungen

Munterbrechungen von Harald Groß

Für Trainer, Lehrer, Ausbilder und Moderatoren gibt es neuen Lesestoff von Harald Groß. Im Band “Munterbrechungen” finden Sie 22 belebende Wege, mit denen Sie in kurzer Zeit und mit wenig Aufwand für muntere Auflockerungen sorgen können. Ganz egal, ob in Schulstunden, Seminaren, Vorträgen oder Sitzungen. Munterbrechungen wie die “King-Kong-Atmung”, “Waldi-Wadenbeißer” oder “Positionswechsel” fördern die Lern- und Arbeitsfähigkeit der Teilnehmenden. Und Spaß macht das Ganze einfach auch.

Dass dem so ist, wurde beim Trainerkongress Berlin 2010 in der vergangenen Woche deutlich. Über 100 Menschen haben in Workhops am Ende des Kongresstages mit Harald Groß die Munterbrechungen erprobt. Da wurde viel gelacht – und es entstand spürbar neue Energie!

Lesen Sie selbst. Das Buch erschien im Schilling-Verlag Berlin. Ihr munteres Exemplar können Sie hier bestellen.

Mehr über die Munterbrechungen erfahren Sie hier in einem Interview mit dem Autor.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen!

Mit Ampelkarten mitdenken und miteinescheiden

March 2nd, 2010

Zum meteorologischen Frühlingsbeginn gibts nach längerer Pause mal wieder eine Methode des Monats. Sie ist frühlings-bunt und alle Lernenden sind beteiligt. Los gehts’s.

Im Seminar, in der Vorlesung, beim Vortrag oder beim Meeting wollen Sie die Teilnehmenden immer wieder aktiv einbinden. Toll wäre, wenn möglichst alle ab und zu aktiv mitdenken und mitentscheiden könnten. Natürlich sollte das am besten flott, unkomplizirt und ohne aufwändige Umbauten passieren.

Mit den Ampelkarten ist das – auch bei großen Gruppen – einfach möglich. Jeder Teilnehmende erhält ein Kartenset mit drei Karten: rot, grün und gelb.

Praktisch könnte das zum Beispiel so aussehen. Als Dozent, Moderator, Trainer fragen Sie die Teilnehmenden im Verlauf des Seminars zwei oder drei Mal nach ihrem Urteil, ihrer Vermutung.

In einer einführenden Pharmazie-Vorlesung könnten Sie zum Beispiel fragen:

“Viele Laien vermuten, dass in Deutschland Magen-Darm-Erkrankungen auf Platz 1 der häufigsten Nebenwirkungen von Medikamenten stehen. Stimmen Sie dieser Aussage zu? Wenn ja, halten Sie jetzt bitte Ihre grüne Karte hoch; wenn nein, die rote. Und wenn Sie unsicher sind, nehmen Sie die gelbe Karte.”

Jetzt kommen alle in Bewegung – gedanklich überlegend und physisch mit den Karten. Nach wenigen Augenblicken wird es bunt im Vorlesungssaal. Lassen Sie das Bild wirken. Die Teilnehmenden könnten in kurzen Gesprächen mit den Nachbarn ihre Entscheidung begründen. Oder Sie greifen das Votum einfach in Ihren Vortrag auf. Wie auch immer, für einige Augenblicke sind alle wach und aktiv dabei.

Viele weitere Einsatzformen zum Mitdenken, Mitentscheiden, Vermuten und Abstimmen sind mit den Ampelkarten möglich.

Schöne Karten für diese Munterrichtsmethode können Sie im Online-Shop unter www.orbium.de bestellen. Leuchtende Sets für kleine, mittlere oder auch große Gruppen.

Viel Spaß und gute Entscheidungen in Ihren Seminaren!

Munterbrechungen – das neue Buch von Harald Groß

February 21st, 2010

In wenigen Tagen ist es soweit. Das neue Buch von Harald Groß erscheint im Schilling Verlag Berlin.

Nun folgen die Cousinen der Munterrichtsmethoden!

“Munterbrechungen – 22 aktivierende Auflockerungen für Seminare und Sitzungen” sorgt für wache Teilnehmende und jede Menge Spaß! So schläft keiner ein.

Bei SN-News  finden Sie ein Interview mit dem Autor. “Ich bin gespannt, wie Sie es schaffen, dass ich nicht gleich einschlafe”, lautet der Titel.

Ein druckfrisches Exemplar (Versand am 15. März 2010) können Sie bei Orbium Seminare bestellen.  Bis zur Veröffentlichung noch bestellbar mit 20 % Subskriptionsrabatt.

Munterrichtsmethoden auch in Dresden

February 21st, 2010

In vielen Städten gastieren die Munterrichtsmethoden im Jahr 2010. Neben Wien, Zürich, Berlin, Hannover und Stuttgart gibts nun auch in Dresden die Chance, mit Harald Groß einen Tag lang die Methoden zu erproben.

Am 02. Juli lädt die Firma “Frank Dorst – Führungstraining” in Dresden ein. Wir freuen uns auf den Methodentag in Sachsen und auf Sie! Mehr Informationen zum Seminartag in Dresden finden Sie hier.  Über die Methodentage mit Harald Groß von Orbium Seminare Berlin in den anderen Städten können Sie hier weiterlesen.

Erweitern Sie Ihr Methodenrepertoire. Bringen Sie Schwung ins Seminar – auch bei trockenen Themen!

Neu bei Wikipedia

January 1st, 2010

Seit Jahresende sind die Munterrichtsmethoden auch bei Wikipedia zu finden. Hier gibts grundlegende Informationen zur Methodensammlung. Wir freuen uns, wenn sich der Artikel dort gut weiterentwickelt und noch mehr Menschen in Ausbildung, Schule, Fortbildung und an den Hochschulen die munteren Methoden nutzen können.

Munterrichtsmethoden 2010

December 29th, 2009

Ein munteres Methodenjahr geht zu Ende. Ich freue mich, dass ich so viele Menschen mit den Munterrichtsmethoden vertraut machen durfte und die Methoden immer mehr zum Einsatz kommen. 2009 waren wir an vielen Hochschulen unterwegs. Zum ersten Mal zum Beispiel weit im Norden an der Christian Albrecht-Universität Kiel oder hoch oben in den Bergen an der TU Clausthal. Und auch in vielen Unternehmen wurden die Munerrichtsmethoden von Ausbilderinnen und Ausbildern erprobt. Zum Beispiel bei der Deutschen Rentenversicherung Bund oder bei den Structogramm-Trainern in der Schweiz.

Vielen Dank für die schönen Seminartage. Mir hat es großen Spaß gemacht, methodisch zu experimentieren!

Auch 2010 geht es mit einem munteren Programm weiter. Offene Seminartage gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz. An einem Tag können Sie Ihr Methodenrepertoire um 15 praktikable Methoden für Aus-, Fort- und Weiterbildung ergänzen. Eine Übersicht über alle Termine finden Sie hier.

Im vergangenen Jahr sind nicht nur viele neue Lehrmethoden entstanden. Die Munterrichtsmethoden haben auch Verwandschaft bekommen. Am 28. Februar 2010 erscheinen im Schilling Verlag die Cousinene der Munterrichtsmethoden, die Munterbrechungen. Mit ihnen lässt sich auch an langen Seminar- und Veranstaltungstagen immer wieder für frischen Schwung sorgen.

Vorfreudig auf 2010 grüßt

Harald Groß