Munterrichtsmethoden in homöopathischen Dosen

Aus Bielefeld kam kürzlich eine Buchbestellung von einer Leserin des Munterrichtsmethodenblogs. Über diesen ersten Leseeindruck von Frau Lahm vom Schreiblabor im Servicebereich “Beratung für Studium, Lehre und Karriere” der Universität Bielefeld freue ich mich sehr:

“Ich suchte nach Anregungen, die ich an Lehrende unserer Universität zum Thema ‘aktivierende Seminarmethoden’ weitergeben kann. An Ihrem Buch hat mich der Titel angesprochen, die klare, grafische Darstellung und dass die eigenen Vermittlungsziele zentral platziert werden. Mein allererster Eindruck: es bringt Leichtigkeit ins Thema ohne dabei albern zu sein und ich kann mir gut vorstellen, in unserem Kontext damit zu arbeiten (zunächst in homöopathischen Dosen, da es meiner Erfahrung nach bei Lehrenden einige Befürchtungen gibt, sie sollten zu didaktischen Spielereien verführt werden). ”

Auch ich erlebe immer wieder: Der Erfolg der Munterrichtsmethoden hängt ganz entscheidend von der passenden Dosierung ab! Prof. Dr. Klaus Döring vom Fachbereich Weiterbildungsmanagement an der TU Berlin hat mir dazu einen hilfreichen Satz eingebrannt: “Alles, was ich übertreibe, ist sträflich!” Das gilt auch für die Methodenwahl!

Liebe Frau Lahm, nun hoffe ich, dass Sie die richtige Dosierung finden und wünsche Ihnen viel Freude und Erfolg mit den  Munterrichtsmethoden!

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